Schloß Vogelsang

Restauration

Ein unerwarteter Neuanfang

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Nach eine eiligen aber dennoch bedachten Planungsphase ist es zum Winter 2011 gelungen, die Notsanierung des Herrenhauses Vogelsang zu beginnen und bis zum Frühling 2012 abzuschliessen.

Dank der großzügigen Unterstützung des Landesamtes für Denkmalpflege M-V gelang es, erhebliche statische Eingriffe im Decken- und Mauerbereich vorzunehmen, um final das zum Teil eingebrochene Dach wieder aufzurichten und zu reparieren. Endlich kein Wasser mehr im Hause... Weiterhin wurde recht umfänglich mit der Schwammsanierung begonnen. Neben Unmengen von befallenem Putz, Hölzern und Balken, die das Haus verliessen, wurden über 4 Tonnen Stahlbeton zur Sicherung nötig und über 30 Kubikmeter monströses Balken­werk....alles per Hand inmitten von Wintertemperaturen. Der Fachfirma Utke aus Teterow sei unser Dank gewiß.

Mit ebenfalls großzügiger Unterstützung des Amtes für Landwirtschaft im Rahmen des Europäischsen Förderprogrammes "Ländliche Dorferneuerung" konnte nahezu alle Fenster repariert, in Stand gesetzt oder komplett erneuert werden. Hier zeigte die Fachfirma Timm aus Kröpelin bestes mecklenburgisches Handwerksgeschick.


Sanierung der Freitreppen 2013

Die Treppe zum Haupteingang und ganz viel Schutt Die Treppe zum Haupteingang Treppenstufen Neubau des Treppenbogens auf der Rückseite des Herrenhauses Neubau des Treppenbogens Neubau des Treppenbogens Neubau des Treppenbogens Die schweren Granitstufen Neubau des Treppenbogens
 

Notsanierung Finale 2012

Neue Fenster für das Herrenhaus Neue Fenster für das Herrenhaus Neue Fenster für das Herrenhaus Neue Fenster für das Herrenhaus Neue Fenster für das Herrenhaus Neue Fenster für das Herrenhaus Neue Türen für das Herrenhaus Das Dach ist endlich dicht? Neue Fenster für das Herrenhaus
 

Notsanierung im April 2012


 

Notsanierung im März 2012 - Abschnitt 2

 

Notsanierung im März 2012 - Abschnitt 1


 

Notsanierung im Winter 2012


 

Ursprungszustand im Herbst 2011

Blick vom Ballsaal auf das Gebäck des Dachstuhls Die Gutsküche oder was von ihr übrig bleib Heizungen und Wanne sind schon da nur kein fließendes Wasser Der große Kachelofen im neobarocken Zimmer Stuck und klaffende Löcher Der bediensteten Eingang im Keller Stuck am Boden und an der Decke Tiefe Wunden im Haus